Zu Produktinformationen springen
1 von 2

Die Ankunft des Buddha

Die Ankunft des Buddha

Author: Ľubica Weiss

Details zum Kunstwerk

€31,00
Inkl. Steuern. Versand wird beim Checkout berechnet
Ausführung
Anzahl

Das Gemälde ist vertikal komponiert, was von zentraler Bedeutung ist – Vertikalität in der sakralen Kunst symbolisiert den Aufstieg des Bewusstseins . Es handelt sich nicht um eine narrative Szene, sondern um einen Prozess : den Abstieg des Lichts und zugleich den Aufstieg des menschlichen Bewusstseins.

Der obere Teil des Bildes ist ätherisch und leuchtend, der untere Teil ist in der Erde verankert. Zwischen ihnen findet ein kontinuierlicher Energieaustausch statt, der sich mithilfe des Chakrensystems sehr genau erfassen lässt.

Die Buddha-Figur sitzt nicht "im Raum", sondern auf einer Achse , die als Sushumna Nadi fungiert – dem zentralen Energiekanal in der Yoga-Tradition.

Der Buddha ist hier keine historische Figur, sondern:

  • der Archetyp des erleuchteten Bewusstseins ,
  • der Gleichgewichtspunkt zwischen Himmel und Erde,
  • ein stabiles Zentrum, um das herum das gesamte Bild organisiert ist.

Die goldene Aura um die Figur entspricht dem Zustand des Bodhi – der Erleuchtung, in dem die Energie nicht mehr chaotisch, sondern harmonisch zirkuliert.

Mythologischer und historischer Kontext

  • Im Buddhismus steigt der Buddha nicht als Erlöser herab , sondern als einer, der den Weg weist.
  • Das Bild entspricht dem Konzept der „Ankunft des Dharma“ , nicht der Ankunft einer Person.
  • Die Verwendung geometrischer Formen weist Parallelen auf in: Tibetischen Thangkas, hinduistischen Chakra-Diagrammen, tantrischem Buddhismus.

Aus neuroästhetischer Sicht:

  • Symmetrie stabilisiert das Nervensystem.
  • Klare Farbcodes unterstützen die interne Orientierung.
  • Das Bild kann als geführte Meditation „von oben nach unten gelesen“ werden.

➡️ Dies ist ein funktionales Meditationsbild , nicht nur eine Dekoration.

7. Chakra – Sahasrara (Krone)

Oberer Lichtkegel/Apertur

  • Farben: Weiß, Gold
  • Form: von oben aufgeweiteter Balken

➡️ Es symbolisiert kosmisches Bewusstsein , das sich dem universellen Prinzip öffnet. Das Licht kommt nicht aggressiv, sondern sanft – was dem buddhistischen Verständnis von Erleuchtung als Erkenntnis und nicht als Aufzwingen entspricht.

6. Chakra – Ajna (drittes Auge)

Goldener Kreis – Buddha-Aura

  • Farbe: Gold
  • Form: Kreis (Vollkommenheit, Ganzheit)

➡️ Der Kreis symbolisiert klare Sicht ohne Dualität . Hier gibt es kein Auge oder Symbol – denn im Zustand der Erleuchtung verschmelzen „Beobachter“ und „Beobachtetes“.

5. Chakra – Vishuddha (Hals)

Leerer Lichtraum unter der Figur

  • Farbe: Hellblau
  • Fehlen einer ausgeprägten Form

➡️ Dies ist ein äußerst wichtiger Moment im Gemälde. Die Leere im Bereich der Kommunikation deutet auf Folgendes hin: Stille als eine höhere Form der Wahrheit, Lernen ohne Worte (ein Zen-Prinzip).

4. Chakra – Anahata (Herz)

Grüner ovaler Sockel

  • Farbe: Grün
  • Form: stabiles Oval

➡️ Das Herz ist der Mittelpunkt der gesamten Komposition . Der Buddha sitzt nicht „auf dem Boden“, sondern auf dem Herzen – was genau der buddhistischen Ethik des Mitgefühls ( Karuna ) entspricht.

3. Chakra – Manipura (Solarplexus)

Roségoldener Kreis unter dem Herzen

  • Farben: Gelb, Rosa
  • Form: Kreis

➡️ Das Ego (Manipura) wird hier transformiert – nicht unterdrückt, sondern verfeinert . Die rosa Farbe symbolisiert, dass der Wille nicht länger der Macht dient, sondern dem Dienst.

2. Chakra – Svadhisthana

Orangefarbene, sechszackige Form

  • Farbe: Orange
  • Form: Stern

➡️ Sexualität und Kreativität sind hier heilig , nicht unterdrückt. Der sechszackige Stern symbolisiert das Gleichgewicht der männlichen und weiblichen Prinzipien.

1. Chakra – Muladhara (Wurzel)

Rotes Quadrat

  • Farbe: Rot
  • Form: Quadrat (Erde, Stabilität)

➡️ Eine der präzisesten Darstellungen des Wurzelchakras: Quadrat = Erdelement, Rot = Lebenskraft. Der Buddha ist fest in der Materie verankert – Erleuchtung lehnt hier weder den Körper noch die Welt ab .

Die seitlichen Formen (Sterne, Kreise) fungieren als sekundäre Energiezentren, Harmonisatoren und Schutzelemente des Mandalas. Sie ähneln rituellen Diagrammen des Vajrayana-Buddhismus und hinduistischen Yantras.

Zusammenfassung für Sammler

Warum ist dieses Bild so besonders?

  • genaue Ikonographie der Chakren (ungewöhnlich einheitlich),
  • Auch ohne spirituellen Glauben gut lesbar.
  • Eine Kombination aus Ästhetik, Symbolik und Meditation.
Details zum Kunstwerk

Echtheitszertifikat

Das Echtheitszertifikat bestätigt die Echtheit des Gemäldes. Erfahre hier mehr:

visionarypaint.art/de/pages/certificate
Vollständige Details anzeigen